für eine echte Rohstoffwende
AG Rohstoffe
2016 formierte sich die Arbeitsgemeinschaft Rohstoffe mit dem Ziel, für soziale und ökologische Wirkungen von Rohstoffabbau -verarbeitung und -nutzung zu sensibilisieren und bei Wirtschaft und Politik für die Etablierung sozialer und ökologischer Kriterien in der Rohstoffpolitik zu lobbyieren.
Die AG Rohstoffe wurde durch NeSoVe, DKA – Hilfswerk der katholischen Jungschar, Südwind, Finance & Trade Watch, und Global 2000 gegründet und ist seither um das Jane Goodall Institut – Austria, weltumspannend arbeiten und RepaNet gewachsen. Sie wird von der ÖFSE wissenschaftlich begleitet.
2016 formierte sich die Arbeitsgemeinschaft Rohstoffe mit dem Ziel der Sensibilisierung für soziale und ökologische Wirkungen von Rohstoffabbau -verarbeitung, und -nutzung und bei Wirtschaft und Politik für die Etablierung sozialer und ökologischer Kriterien in der Rohstoffpolitik zu lobbyieren. Die AG wurde durch NeSoVe, DKA – Hilfswerk der katholischen Jungschar, Südwind, Finance & Trade Watch und Global 2000 gegründet und ist seither um das Jane Goodall Institut – Austria, weltumspannend arbeiten und RepaNet gewachsen. Sie wird von der ÖFSE wissenschaftlich begleitet.
Rohstoffe fair und zirkulär!
Anfang 2019 startete die AG sdas von der ADA geförderte Projekt ‚Rohstoffe fair und zirkulär!‘. Ziel ist es, dass negative Auswirkungen des Abbaus mineralischer Rohstoffe (z.B. für IT- und Hochtechnologie-Produkte) verringert und gleichzeitig positive Ansätze eines nachhaltigeren Umgangs mit diesen Materialien vorangetrieben werden. Dazu wurden verschiedene Aspekte der Herstellung, Nutzung und Entsorgung beleuchtet. Dialoge zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Bewusstseinsbildung in der breiteren Öffentlichkeit sollten zu einer Neuausrichtung der österreichischen Rohstoffpolitiken beitragen.
Rohstoffe & Mobilität: Wege zur Gerechtigkeit
Das Projekt stärkt in Österreich das Bewusstsein für globale Zusammenhänge zwischen Mobilität, Ressourcennutzung und sozialer Gerechtigkeit und fördert einen lösungsorientierten öffentlichen Diskurs über eine nachhaltige Mobilitätszukunft.
