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SUMMARY:Podiumsdiskussion Faire Lieferketten sind möglich
DESCRIPTION:Nach jahrelangen Verhandlungen auf EU-Ebene ist es endlich so weit: das EU-Lieferkettengesetz ist da und muss in Österreich bis 2028 umgesetzt werden. Somit wird es in Österreich erstmals ein Gesetz geben\, das Menschenrechte und die Umwelt entlang globaler Lieferketten schützt. Eine zentrale Rolle kommt dabei Sorgfaltspflichten zu: Diese dienen zur Prävention von Missständen entlang globaler Lieferketten. Ein Konzept\, das bereits seit 15 Jahren fester Bestandteil der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen ist.  \n\n\n\nWie sind faire Lieferketten in der Praxis möglich? Welche Unternehmen sind vom Lieferkettengesetz betroffen und welche Änderungen kommen auf sie zu? Welche Auswirkungen sind auf Konsument:innen zu erwarten? \n\n\n\nDarüber diskutieren am 15. September 2026: \n\n\n\n•    Sarah Bruckner      AK Wien – EU und Internationales\, Referentin für Europarecht \n\n\n\n•    Felicitas Hinkis     LIDL Österreich GmbH\, Senior Consultant – Programme & Standards \n\n\n\n•    Johannes Jäger\, FH des BFI Wien\, Studienautor      Economic Effects of the EU CSDDD Considering the Omnibus Process \n\n\n\n•    Tina Rosenberger     Geschäftsführerin NeSoVe \n\n\n\nModeration:Ines Omann\, Expertin für nachhaltigen Wandel mit Wirkung \n\n\n\nDatum & Uhrzeit:Dienstag\, 15. September 2026 | 17 Uhr \n\n\n\nOrt:FAKTory | 1090 Wien\, Universitätsstraße 9 \n\n\n\nDie Veranstaltung von NeSoVe (Netzwerk Soziale Verantwortung) findet in Kooperation mit der Arbeiterkammer Wien statt und ist Teil des Projekts „Faire Lieferketten sind möglich: Empfehlungen zur Umsetzung der CSDDD aus der Perspektive von Betroffenen und Konsument:innen“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Pflege und Konsumentenschutz gefördert.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zum Lieferkettengesetz mit Expert:innen aus Uganda
DESCRIPTION:Bericht zur Veranstaltungsreihe\n\n\n\n\nDie EACOP-Pipeline soll 1.400km umfassen und ist damit die längste geplante beheizte Pipeline der Welt. Der französische Erdölkonzern Total nimmt für das Projekt gravierende Menschenrechtsverletzungen\, Umweltzerstörung und massive CO2- Emissionen in Kauf. 2019 reichten ugandische und französische NGOs eine Klage gegen den Ölkonzern Total ein. Hierbei handelte es sich um  die erste Klage\, die auf Grundlage des französischen Lieferkettengesetzes eingereicht wurde. Die Entwicklungen in den darauffolgenden Jahren zeigen deutlich auf\, wie schwer es trotz des französischen Lieferkettengesetzes ist\, Konzerne zur Verantwortung zu ziehen. Gemeinsam mit Expert:innen aus Uganda werfen wir einen Blick auf die die aktuelle Situation in Uganda und diskutieren darüber\, welche Lehren aus dem Fall für das EU-Lieferkettengesetz gezogen werden können. \n\n\n\nEs diskutieren:Christopher OpioLeiter der Oil Refinery Residents Association (ORRA)\, Gründer der Jugendorganisation NatureTalk Africa (NaTa) und Mitglied des transnationalen #StopEACOP Bündnisses. Er wurde selbst als Betroffener zur Umsiedelung gezwungen und setzt sich für die Lebensbedingungen der von der Raffinerie betroffenen Bevölkerung ein. \n\n\n\nJanepher BaitwamasaUmwelt- und Menschenrechtsverteidigerin (HRD) und Programmkoordinatorin der Organisation Navigators of Development Association (NAVODA) in Hoima. Sie vertritt die Rechte marginalisierter\, von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung betroffener Gemeinschaften\, insbesondere von Frauen und Indigenen.  \n\n\n\nAnna LeitnerSprecherin für Ressourcen und Lieferketten\, GLOBAL 2000 \n\n\n\nTina RosenbergerGeschäftsführerin\, NeSoVe
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